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Vieler Herren Häuser Staffel I

Die Dokumentation lässt die Epochen Revue passieren und porträtiert zugleich das imperiale Wien

Mit der neuen Serie Vieler Herren Häuser zeigt Clever Contents die großen Häuser, die uns die Habsburger Herrscher und ihre Zeitgenossen hinterlassen haben.

Den Anfang macht jetzt gleich das Bundeskanzleramt - ein barockes Arbeitspalais, in das man aus Gründen der Sicherheit nicht einfach so hinein spazieren kann wie wir das getan haben. A propos spazieren: Richtig müsste es heißen "gefahren" oder "geritten", denn das Hauptverkehrsmittel in früherer Zeit was ja das Pferd.

Eine Koproduktion von Clever Contents GmbH und ORF III Kultur und Information

Genre | Dokureihe

Moderation | Karl Hohenlohe

Länge | 4 Folgen á 45 Minuten

Produktionsjahr | 2016

Erstausstrahlung | auf ORF III im Rahmen der Sendeleiste "Erbe Österreich"

Kontakt
Jeannine Felzmann
+43 660 674 5416
felzmann@clevercontents.com

Episoden

01 Das Bundeskanzleramt

Das Wiener Bundeskanzleramt zählt zu den geschichtsträchtigsten Gebäuden Österreichs. Hier ist nicht nur heute der Sitz der Bundesregierung, hier wurde auch der Wiener Kongress verhandelt und auch Kanzler Engelbert Dollfuß ermordet. Der Bau atmet den großen Geist Maria Theresias, deren Vater Karl VI. dieses palais-artige Gebäude vom damaligen Stararchitekten des Barock Lucas von Hildebrandt errichten ließ. Die Dokumentation – der Auftakt der neuen ORFIII-Serie „Vieler Herren Häuser“ – lässt die Epochen Revue passieren, die dieses Haus erlebt hat, und portraitiert zugleich jenes imperiale Wien, das über Jahrhunderte hinweg als Herz eines Weltreiches fungierte und von den herrschenden Habsburgern entsprechend pachtvoll ausgestattet wurde.

Ein Film von Franz Riess und Günter Kaindlstorfer

02 Der Glanz des alten Adels

Drei Palais – drei Geschichten: die Häuser Kinsky, Ferstel und Batthyány an der Wiener Freyung erzählen vom hochadeligen Leben in Wien quer
durch drei Jahrhunderte. Das Kinsky, ein Hildebrandt-Bau, zählt zu den bedeutendsten Barockbauten der Stadt. Philipp Graf Daun war Sieger über
die Osmanen und verteidigte Maria Theresias Macht im Spanischen Erbfolgekrieg – sein Palais, das spätere Kinsky, ist eindeutig das Haus eines Siegers. Im noch älteren Palais Batthyány residierte die „schöne Lori“, wie Eleonore Batthyány-Strattmann in Wien damals hieß. Sie verband eine Freundschaft mit dem alten Prinzen Eugen – eine Beziehung, die den Prinzen vor einer Hofintrige rettete. Und das Ferstel, das dritte im Bunde, ist ein Prachtbau von Ring-Stararchitekt Heinrich von Ferstel. Bekannt wurde „das Ferstel“ vor allem durch das Wiener Traditionscafé schlechthin, das Café Central, das später auch Schauplatz der gleichnamigen ORF-Sendereihe wurde.

Ein FIlm von Franz Riess

03 Der Palast des Walzkönigs

Es zählt zu den bleibenden historischen Wunden der Altwiener Seele, dass ausgerechnet der Wiener Walzerkönig Johann Strauß als deutscher –
Coburger – Staatsbürger starb. Strauß war der Familie Coburg zeit Lebens in Freundschaft verbunden, weilte immer wieder im Palais Coburg an der
Wiener Ringstraße und widmete den Coburgs auch so manche Komposition. Die Dokumentation von Günter Kaindlstorfer erzählt die Geschichte des
Wiener Palais Coburg anhand der Lebenslinie von Johann Strauß. Der Wechsel seiner Staatsbürgerschaft hatte einen Herzensgrund: nur so konnte er die Scheidung von seiner zweiten Frau durchsetzen, die im österreichischen katholischen Eherecht nicht möglich war.

Ein Film von Günter Kaindlsdorfer

04 Der Bankier des Kaisers

Kaiser Franz Joseph und Gustav von Epstein – das war eine Allianz, die dem Habsburger erst ermöglichte, bei Königgrätz gegen die Preußen zu

ziehen – freilich mit enttäuschendem Ausgang für die Österreicher. Trotzdem begann so der Aufstieg des Gustav Epstein zu einer der wichtigsten Figuren der Ringstraße. Als „Bankier des Kaisers“ und als Großindustrieller hatte er das nötige Geld, um sich das teuerste Palais am Ring zu leisten. Franz Gruber stellt in seinem Film dieses Haus vor, das Palais Epstein neben dem Parlament, und erzählt die dramatische und tragische Geschichte von Epsteins Einsatz für den alten Kaiser.

Ein Film von Franz Gruber


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